Willkommen in Mönninghausen



   
Aktionstag

Eine (Fahrrad)Tour    

 

Mönninghausen. Ein Dorf mit Idylle bietet ideale Voraussetzungen für Wanderer, für Radtouren oder einfach nur für Gäste die sich für die Geschichte von Mönninghausen interessieren. 

Mönninghausen oder früher Munichuson ist eines der schönsten Dörfer im Herzen der Hellweger Börde. Deshalb wurde auch bereits zweimal die Silbermedaille des nordrhein-westfälischen Dorfwettbewerbes "UNSER DORF SOLL SCHÖNER WERDEN" an Mönninghausen verliehen. 

 

 

 

 

Station 1: Der alte Dorfteich

Von Süden, aus Richtung Geseke-Bönninghausen her kommend, sieht man bereits auf der linken Seite neben der Straße den 200 Jahre alten Dorfteich, der früher als  Feuerlöschteich benötigt wurde. Er wird von 6 Familien des Dorfes als "Paten" betreut. Hier wurden Wasserpflanzen aus heimischen Gräben eingesetzt. Außerdem muß der Teich ständig den gleichen Wasserstand haben. Hierfür haben die Paten sich ein Pumpensystem ausgedacht, das demnächst automatisiert funktionieren wird.

 

Blick auf den 200 Jahre alten Dorfteich, der früher als Feuerlöschteich genutzt wurde. Der Teich wird ökologisch aufgewertet, damit er auch für Kleistlebewesen wieder attraktiv wird.

 
Station 2: "Die schöne Helle"

Die Längsstraße zum Feuerlöschteich ist der Anfang der schönen "Helle". Fährt oder geht man die Helle herunter, kommt bald schon zum Unterstand mit der wunderbaren Aussicht auf das weite Land. Dieser Aufenthaltsplatz ist ein beliebter Rast- und Erholungsraum für Wanderer und Radfahrer. 

 

Rast- und Erholungsraum an der Helle

Sehenswürdigkeit hier ist der links im Baum eingeschnitzte Jesus am Kreuz. Die Statue wurde vom Künstler Willi Koch gestaltet. Leider ist die Statue am 19.6.2000 durch Brandstiftung zerstört worden. Willi Koch hat sich entschlossen, den Korpus als Mahnmal gegen jegliche Gewalt neu einzusetzen. 

Der verbrannte Jesuskorpus mit der Inschrift:
"Unglückseliger. Warum hast Du mich angesteckt. 
Ich habe Dir nichts getan."

Weiter westlich vom Standort des Jesuskreuzes befindet sich noch mitten in der schönen Helle zwischen  alten Eichen ein Ruheplatz.

 

Station 3: Der "Spring"

1887 wurde die Wasserquelle "Spring" gefaßt und als Waschstelle und Entnahmestelle bei Bränden eingerichtet. Bis 1950 wurde die im Hause gewaschene Wäsche hier gespült. Mit der Wäschekloppe bearbeiteten die Frauen die Wäsche auf den querliegenden Eichenbrettern. Dabei wurde die Zeit nicht lang, weil man sich das Neueste erzählen konnte.

 

Im Sommer nahmen die Kinder hier gern ein erfrischendes Bad. Heute ist die Quelle Erholungs- und Sichtpunkt des Dorfes.

 

 

Westlich des Spring wird jedes Jahr 3 Tage lang das traditionelle Schützenfest gefeiert.

Das Schützenfest in Mönninghausen ist wegen seiner Attraktivität, Stimmung und Fröhlichkeit weit über den Ort hinaus bekannt. Deshalb freuen sich alle Mönninghauser Bürgerinnen und Bürger immer wieder auf die Besucher des Schützenfestes.

 

Die Wasserquelle "Spring"

Der Spielplatz am "Spring"

Oben: Waschtag am Spring im Jahre 1947 

 

Gern besucht ist auch der Spielplatz, der die Kinder des Dorfes zum Tollen einlädt. 
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Station 4: Rund um den Kirchplatz

Der Kirchplatz ist selbstverständlich einer der zentralen Punkte in einem Dorf. In Mönninghausen versammeln sich rund um diesen Platz mehrere für den Besucher interessante Sehenswürdigkeiten. Dabei ist zunächst sicherlich die Kirche St. Vitus zu nennen, daneben das Ehrenmal sowie das Heimathaus, das ehemals als Wagenremise genutzt wurde.

 

Die dem Heiligen Vitus geweihte Kirche zu Mönninghausen wurde im 12.Jahrhundert erbaut.

St. Vitus an einem Wintertag

Die ehemalige Wagenremise des Hofes Hagedorn stammt vermutlich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Dezember 1991 wurde die Wagenremise auf Veranlassung des Kulturringes an seinen ursprünglichen Standort abgetragen und an der Stelle am Kirchplatz wieder aufgebaut. Der Kulturring nutzt das Gebäude heute für Veranstaltungen und Ausstellungen. Die Stadt Geseke und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung unterstützten den Kulturring dabei.

Das Heimathaus

1920: Enthüllung des Kriegerdenkmals in Mönninghausen. Im ersten  Weltkrieg fielen 19 Soldaten des Ortes.

 

Station 5: Der alte Friedhof

Hinter den Bäumen des Friedhofes liegen die alten Gräber. 

 

Station 6: Das "Mönninghauser Bruch"

Ein Idylle für Mensch und Tier

 

Das Mönninghauser Bruch bietet allen Tierarten ein Zuhause.

Ein altes Bauernhaus im Bruch

Frühjahrsimpressionen aus dem Bruch

 

Das Bruch unter Wasser.

 

Station 7: Grenzen

Die Wassergräben von Mönninghausen

Rast und Ruheplatz im Norden zwischen Mönninghausen und Hörste

 

 www.moenninghausen.de